Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus

Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus

Hier haben wir eine Seite: Coronavirus und Kinder - Beschäftigungs- und Aufklärungsmaterial (Links) für Sie erstellt:
http://kindergarten-werne.de/coronavirus-und-kinder.html

 

Aussetzung der Elternbeitragserhebung für den Monat April 2020


Werne (Quelle: www.werne.de, 3.0 Aussetzung der Elternbeitragserhebung für den Monat April 2020)

  • Am 27.03.2020 haben sich das Land NRW und die kommunalen Spitzenverbände darauf geeinigt, alle Elternbeiträge für Kitas Kindertagespflege Offene Ganztagsschulen sonstige außerunterrichtliche Betreuungsangebote der Primarstufe auszusetzen. Eltern, die ihre Kinder in der Notbetreuung haben, werden ebenfalls nicht zu den Beiträgen herangezogen. Diese Entlastung wird zur Hälfte vom Land und von den Kommunen finanziert.

Olfen:

Kreis Coesfeld

  • Für den Monat April 2020 setzt der Kreis Coesfeld die Elternbeiträge für die Betreuung in den Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und für die Übermittagsbetreuung in den Schulen aus – unabhängig davon, ob eine Notbetreuung in Anspruch genommen wird oder nicht. Das betrifft die neun Städte und Gemeinden im Kreisjugendamtsbezirk; die Städte Coesfeld und Dülmen haben eigene Jugendämter, die hierzu eigene Regelungen getroffen haben.(Quelle: www.kreis-coesfeld.de)

 

Update, 23.03.2020

 

Update, 21.03.2020

 

Update, 18.03.2020

 

14.03.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigen,  


das Landeskabinett hat am Freitagmorgen, 13. März 2020, getagt. Gegenstand der außerordentlichen Beratungen waren Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen. Leitlinie für die Entscheidungen der Landesregierung war es, die Anzahl sozialer Kontakte in den kommenden Wochen zu reduzieren, um so die dynamische Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.
 
So heißt es zum Thema Kinderbetreuung:


„Ab Montag (16.3.) dürfen Kinder im Alter bis zur Einschulung keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen oder „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“ betreten. Die Eltern sind verpflichtet, ihre Aufgabe zur Erziehung der Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen.“
 
Allerdings müssen gemäß Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales weiterhin Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, deren Eltern u.a. zu folgenden Berufsgruppen gehören, vorgesehen werden:

  • für Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und weiteres Personal, das notwendig ist, um intensivpflichtige Menschen zu behandeln,
  • für Eltern, die in Bereichen der öffentlichen Ordnung oder anderer wichtiger Infrastruktur arbeiten.

 
Alle unsere Kindertageseinrichtungen sind am Montag (16.03.) und Dienstag (17.03.) geöffnet, um den Eltern, die in den oben genannten Berufsgruppen tätig sind, zunächst eine Notbetreuung anzubieten.
Um die Betreuung der oben genannten Berufsgruppen sicherzustellen, werden wir am Montag mit den jeweiligen Eltern ins Gespräch gehen. Wir weisen darauf hin, dass nur Kinder, bei denen entweder beide Eltern in der oben genannten Berufsgruppe tätig sind oder Alleinerziehende Eltern, die in dieser Berufsgruppe tätig sind, am Montag in unseren Einrichtungen betreut werden. Die Notwendigkeit der Betreuung ist durch einen schriftlichen Nachweis der jeweiligen Arbeitgeber nachzuweisen.
 
Nach Klärung der Einzelfälle, werden wir diese mit den Städten und Kommunen besprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen.  
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese außergewöhnliche Situation und stehen Ihnen für Fragen am Montag in Ihren Einrichtungen zur Verfügung.  
 
Stephanie Kißmann
Leitung Kindertageseinrichtungen  
Jugendhilfe Werne  


Presseinfo

(Kindertageseinrichtungen in Werne)

Von:
Alexander Ruhe
Dezernent für Jugend, Familie, Bildung, Kultur und Sport

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
nachstehende Presseinformation ist heute auf unserer Internet-Seite veröffentlicht worden:
 
Das Landeskabinett hat am Freitagmorgen, 13. März 2020, getagt. Gegenstand der außerordentlichen Beratungen waren Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen. Leitlinie für die Entscheidungen der Landesregierung war es, die Anzahl sozialer Kontakte in den kommenden Wochen zu reduzieren, um so die dynamische Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.
 
 
Das Maßnahmenpaket der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus beinhaltet unter anderem folgende Eckpunkte:
 
 

1.    Schulen und Kinderbetreuung


 
 
1.1 Grundschulen und weiterführende Schulen


 
Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht. Für Schülerinnen und Schüler in der dualen Ausbildung sowie in Praktika beschränkt sich die Maßnahme auf den Ausfall des Unterrichts. Die Schulen haben Kommunikationsmöglichkeiten mit den Eltern in den kommenden Wochen in geeigneter Weise sicherzustellen. Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher.
 

 

1.2 Kinderbetreuung

 
Ab Montag dürfen Kinder im Alter bis zur Einschulung keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen oder „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“ betreten. Die Eltern sind verpflichtet, ihre Aufgabe zur Erziehung der Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen.
 

 

2.    Not-Betreuungsangebot

 
Allerdings müssen weiterhin Betreuungsmöglichkeiten für Kinder vorgesehen werden:

  • für Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und weiteres Personal, das notwendig ist, um intensivpflichtige Menschen zu behandeln,
  •  für Eltern, die in Bereichen der öffentlichen Ordnung oder anderer wichtiger Infrastruktur arbeiten.


In den Schulen muss daher während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot für Kinder des vorgenannten Personenkreises vorbereitet werden. Hiervon werden laut Mitteilung des Schulministeriums NRW insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst.
Auch in der vorschulischen Kinderbetreuung muss für die Kinder des vorgenannten Personenkreises  ein entsprechendes Betreuungsangebot vorgehalten werden.
Eltern, die unter den schützenswerten Berufsgruppen gehören, soll schon am Montag zunächst in sämtlichen bisher agierenden Einrichtungen im Stadtgebiet eine Betreuungsmöglichkeit angeboten werden. Dies wurde am Freitagnachmittag mit allen Trägern abgestimmt. Auf der Grundlage der betroffenen Kinderzahlen soll im Nachgang hierzu nach Prüfung des jeweiligen Einzelfalls ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für die kommenden Wochen geschaffen werden.
Die Notbetreuungsregelung der Landesregierung bedarf jedoch über den Wochenanfang hinaus zweifellos einer weitergehenden Konkretisierung. Hierzu werden derzeit Abstimmungsgespräche zwischen der Landesregierung NRW den Trägern und den kommunalen Spitzenverbänden geführt. Entsprechende Informationen werden in Kürze erwartet und zeitnah durch die Stadt Werne veröffentlicht.
Weitere Informationen werden wir Ihnen bei Bedarf zukommen lassen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
 
Alexander Ruhe
Dezernent für Jugend, Familie, Bildung, Kultur und Sport


 

 

Die Kindertageseinrichtung „An der Schule“ in Werne befindet sich in Räumlichkeiten der ehemaligen Barbarschule Werne. Die Stadt Werne hat diesen Standort als „Übergangsstandort“ für zwei Jahre ausgesucht mit der Option, im Kindergartenjahr 2019/2020 eine neue Kindertageseinrichtung mit 3 -4 Gruppen zu errichten.

Der Standort bietet 10 Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren im Gruppentyp II, und 20 Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren im Gruppentyp I Räume zum spielen und ruhen.
 

Der Träger

St. Christophorus-Jugendhilfe gGmbH
Jugendhilfe Werne
Fürstenhof 27
59368 Werne

Vorstandsvorsitzender: Pfarrdechant Jürgen Schäfer
Geschäftsführer: Uwe Schenk